Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Beiträge mit Schlagwort “Linien

Vernissage Kulturzentrum Hardtberg

Auch wenn ich mich wiederhole (was anderes habe ich gerade nicht im Kopf oder vor der Linse):

Ich freue mich am 19.4., 11 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg (Rochussstraße, 53123 Bonn) zur Vernissage der Themen „Nachspielzeit“ und „Leitlinien“ einzuladen. Für alle, die interessiert sind, die Ästhetik der versteckten Dinge im Leben zu suchen ohne das Verlangen nach dem Spektakulärem.

Erwin Kranz Halle, Bonn

Erwin Kranz Halle, Bonn


Einsame Kreise


Museumsflächen

Mit Markus on Tour. Das Kunstmuseum Bonn ist da Pflicht.


PABUCA Outtakes: Lines

Die Stadt (plus Umland)  ist ein Eldorado für Linien: Dicke, dünne, wichtige, unwichtige, krumme, gerade, gebaute, natürliche, steinernde, stählernde, flüchtende, rechtwinklige, gemalte und und und. Fast alle haben einen Zweck, mindestens aber sind sie Nebeneffekt einer Absicht. So habe ich lange überlegt, was denn so meine „Lieblingslinien“ für das Pabuca Thema „Lines“ sind. Was ist die Bonner Linie? Die eine ist hübscher, die andere grafischer, die dritte vielleicht spektakulärer, aber eigentlich sind alles einfach … Linien… (hier mein Versusch, sie zum Leben zu erwecken)

 

 


Leitlinien

Täglich zeigen sie uns, wo es lang geht, stellen Regeln auf, warnen, verbieten, unterstützen. Es gibt in der Stadt keinen Ort, wo sie nicht stoisch ihre Funktion runterbeten, nonstop. Mal allen, mal einigen, mal keinen. So wie sie es gelernt haben.

Aber entlässt man sie aus ihrem Job, dürfen sie ihre ganz eigenen Botschaften vermitteln. Ob ästetisch, philosophisch, provokativ oder ganz und gar rätselhaft. Markierungen. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

VorbeifahrtLinien

 


Der Schulhof

Wenn man beim Gang durch hintere Winkel der Stadt ganz anderes findet, als erwartet: Mit Einsatz von starkem Kontrast wirkt der kleine Verkehrsübungsplatz auf dem Schulhof wie ein Schnittbogen für Riesen.


Nur so am Rande

Dies hier ist keine Sportfotografie. Sie macht mich fertig. Besonders in der Halle ist sie aufwändig (Stativ), teuer (lichtstarkes Objektiv), eingeschränkt in der Gestaltung (ISO, Zeit, Blende, Brennweite), speicherintensiv (1000 Aufnahmen für paar Bilder) und man muss die Sportart kennen, um den richtigen Moment zu erwischen. Denn ein Schnappschuss in Action ist noch kein gutes Sportbild. Zu wenig Dynamik, unruhiger Hintergrund, falscher Ausschnitt, Sekundenbruchteile zu früh/spät, Fokus verpatzt. Jedenfalls habe ich damit immer zu kämpfen. Also lasse ich es…

So habe ich beim Nachwuchsbadminton-Turnier des 1. BC Beuel (12. Queens Cup) auch nur die Randerscheinungen, Details und die cleane aber auch bunte Hallenathmosphäre im Blick. Was man eben so macht, wenn der Filius seinem Hobby frönt und man zwangsläufig seinen Sonntag danach gestaltet. (Klick auf Mosaik für Großansicht)