Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

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PABUCA Outtakes: Lines

Die Stadt (plus Umland)  ist ein Eldorado für Linien: Dicke, dünne, wichtige, unwichtige, krumme, gerade, gebaute, natürliche, steinernde, stählernde, flüchtende, rechtwinklige, gemalte und und und. Fast alle haben einen Zweck, mindestens aber sind sie Nebeneffekt einer Absicht. So habe ich lange überlegt, was denn so meine „Lieblingslinien“ für das Pabuca Thema „Lines“ sind. Was ist die Bonner Linie? Die eine ist hübscher, die andere grafischer, die dritte vielleicht spektakulärer, aber eigentlich sind alles einfach … Linien… (hier mein Versusch, sie zum Leben zu erwecken)

 

 

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Nüchtern betrachtet

Nüchtern betrachtet sind ein Büro oder eine Werkshalle Funktionsgebäude. Sie sollen möglichst effizient Menschen und Maschinen beherbergen und vernetzen. Meistens strahlen sie genau diese Sachlichkeit aus, manchmal nur blitzt etwas ungewöhnlich Lebendiges auf, in Form oder Beiwerk. Nur Gebäude wie der Post Tower verlieren selbst bei Regen nicht das, wofür sie extra hochgetunt wurden. Sie bewahren im wahrsten Sinne des Wortes ihre Fassade. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

 

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