Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Beiträge mit Schlagwort “Architektur

Fokus Bonn – Die Galerien

Originalbeitrag vom 28.9.14:

Beinahe hätte ich den Geburtstag des eigenen Blogs verpasst. Genau genommen habe ich es auch um eine Woche. Aber er sagt, er nimmt es mir nicht übel. Denn als Geschenk habe ich ihm viele Galerien mitgebracht, von all den Bildern, die er das Jahr hinweg kreuz und quer zeigen musste, wie ich sie ihm gerade zugesteckt hatte. Jetzt neu geordnet und zusammengefasst. Allen, die diese sehr speziellen Ausflüge auch aus der Ferne verfolgt haben, ein herzliches Dankeschön!

(Klick auf das jeweilige Bild für die Galerie)

Urban nature

Urban nature

Bundesnetzagentur

Life & Work – Architektur

Streetwork

Streetwork

Fokus Lokus

Fokus Lokus

Start

Großes Theater

Altbekanntes - neu gesehen

Altbekanntes – neu gesehen

Plätze im Abseits

Plätze im Abseits

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Fokus Bonn Foto Kalender 2015

Kalender_FB (1 von 2)Kalender_FB (2 von 2)Bei Aldi liegt schon Spekulatius, Lindt formt wieder Weihnachtsmänner im Kerzenschein und auch ich denke schon an Weihnachten und Neujahr:

Der Kalender 2015 „Fokus Bonn“  ist da. Im hochwertigen Druck 30 x 30 cm mit nicht alltäglichen Motiven aus Bonn. Von unbekannt bis bekannt, Natur bis Architektur. Einfach eine Kontakt-Mail schreiben.

Noch 5 Stück vorrätig für 25 € + 5 € Versandkosten (oder Abholung in Bonn).

Hier die Motive, alle wie rechts die beiden Jogger am Rhein auf schwarzem Grund (Klick für Großansicht):


Bild

Frühstück

Frühstück


Stationen

Bonn besitzt nicht viele U-Bahn Stationen, nur ein paar vom Hauptbahnhof bis zur Museumsmeile und eine in Beuel. Und alle sind funktionelle Relikte des alten Schlags, vielleicht noch etwas aufgehübscht im Stil der Siebziger und Achziger. Dennoch vermitteln sie ihren eigenen Charakter im Zusammenspiel mit dem Licht. (Kein Bild ist coloriert, nur im Kontrast stark bearbeitet.)


Die Brücken am Damm

Zweiter Teil nach der Vorstellung des Konrad Adenauer Damms. Nur wenige Ampeln und ein paar Unterführungen, aber vor allem sechs Brücken verbinden den Brüser Berg (ehemalige Siedlung vieler Beamter, als Bonn noch Bundeshauptstadt war) sowie Medinghoven, das sich mit seinen mehrstöckigen Wohnklötzen etwas zum Auffangbecken entwickelt, mit Duisdorf und seiner beschaulichen Fußgängerzone, regem Vereinsleben und boomenden Einfamilienhäusern mit Grundstückspreisen von 500 € pro Quadratmetern.

Die Brücken wirken wie brüchige Nahtstellen, die hoffentlich noch lange die beiden Stadtteile zusammenhalten.


Der Damm

Der Konrad-Adenauer Damm fließt wie ein Strom durch Hardtberg und trennt das beschaulich bürgerliche Duisdorf im Dunstkreis unterschiedlicher Ministerien vom Brüser Berg und Medinghoven, das durch Fehlpolitik teilweise in das soziale Abseits rutscht. Mittendrin diese vierspurige Straße, die niemals überlastet ist, aber immer befahren genug, dass er nicht ohne Brücke überquert werden kann.


Museumsflächen

Mit Markus on Tour. Das Kunstmuseum Bonn ist da Pflicht.


Stadthaus II

Stadthaus, 2. Teil. Ich bekam die Nummer T43. Und irgendwie kamen mir alle Menschen, die an den Fassaden vorbeihuschten oder warteten vor wie Nummern. Oder ehemalige.


Stadthaus I

Neue Nummernschilder. Eine halbe Stunde warten. Handykamera. Am Stadthaus Bonn sieht man, woher Bonn kommt. Das stadtgewordene Behördentum.


PABUCA Outtakes: Architektur

Ging doch gut los mit PAPUCA, unserer neuen urbanen Fotoaktion. Tolle Beiträge direkt zum Start, interessante Städte, reger Austausch. Wer dies auch so sieht, melde sich hier doch einfach an oder trage es raus in die Welt. 🙂

In der zweiten Runde Architektur wird es jetzt richtig städtisch. Und die Frage, welche drei Fotos ich wähle, fiel mir nicht leicht zu beantworten, da aus meiner Sicht Architektur auch das 0815 Reihenhaus umfasst, wenn es denn das Stadtbild prägt.

Ich entschied mich für dennoch die Mischung aus Bonner Wahrzeichen (Posttower), Bonner Identität (Ministerium) und Bonner Vorort-Architektur (Edith Stein Kirche, Brüser Berg).

Deshalb hier jetzt die andere Art der Architektur, so wie sie in Bonn so üblich ist (Paar dürften schon bekannt sein). Stinknormal. Ich liebe es aber irgendwie. Wie praktisch, dass auch Paleica beim Magic Monday das Thema „architektonisch“ gewählt hat. (Klick auf Mosaik für  Großansicht)


Fassadenspiele II

Das Kunstmuseum Bonn und die Bundeskunsthalle. Unerschöpfliche Quelle für weitere Architekturansichten (Hier der erste Teil). Gibt es auch in Eurer Stadt typische Architektur? Oder so typisch, dass sie gar nicht mehr auffällt? Dann zeigt sie uns hier auf PABUCA.


B9

Für PABUCA* ging ich auf die Straße. Genauer auf die B9. Für Motive rund um Themen  wie „Traffic“ oder „Architecture“.

Die B9 ist die Nord-Süd-Achse durch Bonn. Quasi eine Lebensader, in denen das Blut aber nicht pulsiert sondern einfach fließt (oder wabert). Keine Flaniermeile, kein Super-Highway. In der Mitte wird gefahren und rechts und links davon gearbeitet (Okay, die Museumsmeile, Bonns kulturelles Zentrum liegt auch noch an ihrer Seite). Und ansonsten kommt man von A nach B. Und wenn man nicht mit 60 kmh an ihnen vorbeibraust, findet man Motive, die sich hinter der funktionellen Fassade verstecken.

*PABUCA: The new blog and meeting point for urban photographers: One theme, two german towns, three pichtuere from you. Join here!


Fassadenspiele I

Zwischen Kunstmuseum und Bundeskunsthalle auf der Museumsmeile in Bonn. Mit ihrer Umgebung verwoben bietet die Architektur ganz eigene Ansichten. (Klick auf Mosaik für Großansicht)


It’s business I

Ministerien, Bundesbehörden, Institutionen, Ex-Monopolisten wie Deutsche Telekom und Post. Bonn ist geprägt von Staatsmachtzentren der deutschen Geschichte. Das mag man nicht schön finden, aber es bleibt imposant durch die geballte Konzentration von Monumenten der Bürokratie. (Klick auf Mosaik für Großansicht)


Sweet home

Wohnhäuser und Wohnungen. Kulisse rechts und links der Straße. Allgemein gesehen wertlos für die meisten außer Schatten zu spenden. Und doch für die selben Menschen Hafen der Energie. Aber nur persönlich gesehen. Nach außen dringt nur ein dumpfes Flüstern.


10 x 4-7 im Quadrat

Bonn: Start am Hochkreuz, hinter den Ministerien und über die Autobahn in die Rheinaue, dann zum Post-Tower. Von dort mit Bus und U-Bahn zum Münsterplatz, Pause im Irish Pub und zum Busbahnhof. Das alles von vier bis sieben mit der Kamera im Anschlag. (Klick Mosaik für Großansicht)


Hardtberg: Institutionen

Aus der Serie „Fokus Hardtberg“:

Schulen, Kirchen, Ämter, Krankenhäuser: Täglich wirken sie wie Magneten. Ziehen ihr Publikum an oder stoßen es ab. Begleiten es meist in zeitlich begrenzten Lebensphasen, sind aber kontinuierlich vor Ort. Interessant, wenn man ihnen mal ganz ohne Grund außerplanmäßig begegnet. (Klick auf Galerie für Diashow)