Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Letztes

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Schattengang

Summer (1 von 1)

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Für 5 Minuten III

Nach Teil 1 und 2 nun der dritte Stuhlgang. Also die würzige Luft atmen, dem Gurgeln des Wassers lauschen und gemütlich hinsetzen!

Die Kennedybrücke

Die Kennedybrücke ist eine der drei Rheinbrücken in Bonn. Sie verbindet innerstädtisch die linke mit der rechten Rheinseite (Beuel). Und sie ist…voll. Vor allem, wenn eine der anderen saniert wird. Ein Gang von Osten nach Westen:

Trödler

Der Flohmarkt in den Rheinauen.

Rheinaue (1 von 2)

Nirgends prallen Angebot und Nachfrage so geballt und gleichzeitig so zerhackt in die unterschiedlichesten Bedürfnisse aufeinander.

Rheinaue (2 von 2)

 

 

Public Viewing Bonn Duisdorf

Der TKSV ist ein Beispiel für Duisdorfs recht gut funktionierendes Vereinsleben. Jedes Spiel Deutschlands wird in der Schmitthalle, einer kleine, etwas in die Jahre gekommenen Mehrzweckhalle, übertragen. Und nur den fleißigen Händen vieler Ehrenamtlicher ist es zu verdanken, dass zu moderaten Preisen, Bier, Cola und Bratwurst angeboten werden können. Eine wohltuende Alternative zum extremen Rummel an anderen zentralen Plätzen, mit Bier für 3 € und drei Dixiklos, wenn man denn mal rankommt.

Die Brücken am Damm

Zweiter Teil nach der Vorstellung des Konrad Adenauer Damms. Nur wenige Ampeln und ein paar Unterführungen, aber vor allem sechs Brücken verbinden den Brüser Berg (ehemalige Siedlung vieler Beamter, als Bonn noch Bundeshauptstadt war) sowie Medinghoven, das sich mit seinen mehrstöckigen Wohnklötzen etwas zum Auffangbecken entwickelt, mit Duisdorf und seiner beschaulichen Fußgängerzone, regem Vereinsleben und boomenden Einfamilienhäusern mit Grundstückspreisen von 500 € pro Quadratmetern.

Die Brücken wirken wie brüchige Nahtstellen, die hoffentlich noch lange die beiden Stadtteile zusammenhalten.

Der Damm

Der Konrad-Adenauer Damm fließt wie ein Strom durch Hardtberg und trennt das beschaulich bürgerliche Duisdorf im Dunstkreis unterschiedlicher Ministerien vom Brüser Berg und Medinghoven, das durch Fehlpolitik teilweise in das soziale Abseits rutscht. Mittendrin diese vierspurige Straße, die niemals überlastet ist, aber immer befahren genug, dass er nicht ohne Brücke überquert werden kann.

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1:0

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Sommerlaune

Ohne dass ich hetze, flitze,
läuft der Saft in meine Ritze.
Bleibe kleben, wenn ich sitze.
Weil ich schwitze, schwitze, schwitze.

„Einen Tag lang, auch bei Hitze!“
Mieses Deo, machst du Witze?
Eine Stunde wär’ schon spitze.
Denn ich schwitze, schwitze, schwitze.

Wo sind Hagel, Donner, Blitze?
Wolkenbruch! Mensch Himmel, spritze!
Schauerchen? Paar kleine, klitze?
Nein, ich schwitze, schwitze, schwitze.

CG

Sommer (1 von 1)

Bonn Triathlon 2014 (II)

Nach der ersten Disziplin in Teil I hier der zweit und vor allem dritte Teil der Tortour. To be continued…

 

Bonn Triathlon 2014 (I)

Es ist eines DER sportlichen Events in Bonn. Der Bonn Triathlon. Aber was bin ich glücklich, dass ich mich bei 30 Grad auf die langsame Bewegung des Auslöser Drückens und das anschließende Kölsch konzentrieren konnte. Hochachtung vor der Leistung jeden Teilnehmers. Hier Teil eins mit dem Start von zwei Rheinfähren für 3,8 km Schwimmen im Rhein. To be continued…

 

Kontraste

Man geht vorbei, man geht zurück, und erst im Ausschnitt offenbart sich die Szene.

Widerspruch (2 von 2)

Widerspruch (1 von 2)

 

 

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Break

break (1 von 1)

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Work Life Balance

Work Life Balance

Tot oder lebendig

Der Flohmarkt in den Rheinauen (einer der größten Deutschlands) ist ein Mekka für Fotografen. Selten stehen solche Extreme nebeneinander, die heilige Maria neben Superman, der Porzellan-Elefant neben der Lava-Lampe. Totes wird wieder lebendig.

Geschmack spielt hier keine Rolle. Wie ein Treffpunkt von Skullitäten, die ihre Auferstehung feiern oder das letzte Mal das Tageslicht sehen.

Doch gerade die Zwischenwelt von ehemals Lebendigen oder was vor nicht allzulanger Zeit noch liebkost wurde und sich jetzt im Überlebenskampf anpreisen muss, hat so etwas Untotes, bei dem ich nie weiß, ob ich es äthetisch, lustig oder gruselig finde. Auf jeden Fall aber faszinierend. (Klick auf ein Bild für die Diashow, als Galerie etwas konfus)

Für 5 Minuten II

Liebe auf der Toilette, Royale Geschäfte in Purpur, Discostrullen im Rathaus, Klassisches um die Ecke pinkeln, Deutsch-gediegene Sitzungen im Irish Pub oder Wasserspülungen im Wald. Die Orte, wo man mal richtig loslassen kann, sind vielfältig. (Teil I hier)

Bilder mit einem Freund

Eigentlich sind es nur ein paar Bilder einer gemeinsamen Fototour durch Bonn. Eigentlich nichts Besonderes. Eigentlich zwei chillige Tage, wie wir beide sie schon öfter verbracht haben. Aber diese Vertrautheit, das Normale, Unaufgesetzte macht sie so besonders, dass selbst solch Wochenenden haften bleiben, wie wir sie in den 25 Jahren Freundschaft schon so oft erlebt haben. So werden auch diese Bilder hier immer, wenn ich sie sehe, verbunden sein mit dir, mein Freund.

PABUCA Outtakes: Homes

Im Rahmen von PABUCA Homes habe ich mich etwas  in Häuser Bonns hineingefühlt. Zugegeben, ein bisschen paranoid ist es ja, aber irgendwie flüstert jedes Haus eine Botschaft zu seinen Bewohnern. Ob schützender Mantel oder selbsterschaffenes Monster, bemutternd oder abgründig. Welche Botschaft passt zu welchem Haus?

Versuch’s selbst. Ordne die Botschaften zu:

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Museumsflächen

Mit Markus on Tour. Das Kunstmuseum Bonn ist da Pflicht.

PABUCA Outtakes: Lines

Die Stadt (plus Umland)  ist ein Eldorado für Linien: Dicke, dünne, wichtige, unwichtige, krumme, gerade, gebaute, natürliche, steinernde, stählernde, flüchtende, rechtwinklige, gemalte und und und. Fast alle haben einen Zweck, mindestens aber sind sie Nebeneffekt einer Absicht. So habe ich lange überlegt, was denn so meine „Lieblingslinien“ für das Pabuca Thema „Lines“ sind. Was ist die Bonner Linie? Die eine ist hübscher, die andere grafischer, die dritte vielleicht spektakulärer, aber eigentlich sind alles einfach … Linien… (hier mein Versusch, sie zum Leben zu erwecken)

 

 

Präsentiert zur Wiedergeburt

(3 Bilder) Der Flohmarkt in der Rheinaue in Bonn ist einer der größten Deutschlands. Für Verkäufer wie Käufer ein Schlaraffenland, man muss nur gut feilschen. Für die Dinge, die wahrscheinlich jahrelang ihr Dasein in dunklen Ecken fristen mussten oder kurz nach ihrer  Ausmusterung einen plötzlichen Tod starben, die Chance zur Wiedergeburt. Also: zeigt euch!

Flohmarkt (1 von 5)

Flohmarkt (3 von 5)

Flohmarkt (5 von 5)

Stadthaus II

Stadthaus, 2. Teil. Ich bekam die Nummer T43. Und irgendwie kamen mir alle Menschen, die an den Fassaden vorbeihuschten oder warteten vor wie Nummern. Oder ehemalige.

Stadthaus I

Neue Nummernschilder. Eine halbe Stunde warten. Handykamera. Am Stadthaus Bonn sieht man, woher Bonn kommt. Das stadtgewordene Behördentum.

Für 5 Minuten

Toiletten werden unterschätzt. Ein Muss, kein Wollen. Maximal 5 Minuten, alles andere wird kritisch. Draußen warten die anderen. Nicht länger als nötig. Ein Blick in den Spiegel. Aber dennoch ein kurzer Moment der Stille. Und weiter geht’s…

Galerie

Abfahrt Poppelsdorf

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Der Rhein von oben

Lines (1 von 4)

Arithmeum Bonn

Das Arithmeum in Bonn (hier auch bei PABUCA zum Thema „Exhibition“) zeigt Rechenmaschinen über die Jahrtausende von Knüpfseilen über Tische mit Räderwerken, Rechenschiebern sowie feinmechanische Tüfteleien bishin zu elektrisch gesteuerten Maschinen und schließlich Großcomputern.

Das Spiel der Algorithmen werden viele nicht verstehen können, mich eingeschlossen, jedoch der Erfindergeist, das sensible Spiel mit den Zahlen und die Umsetzung in so komplexe  Werke versprüht eine Ästetik, der man sich nicht entziehen kann. Erst Recht wenn man, wie ich, mit Makro entdecken kann, mit welchen Griffen manche der guten Teile genutzt wurden, erkennt man das Leben in ihnen.

Hier nach Klick zur Diashow weitgehend chronologisch geordnet.

100 Meter Bahn

8:00 Uhr, Probsthof, Gleise

Die Baustelle

Südbrücke, Bonn, 1 km, 4 Bilder.

Baustelle_Südbrücke (1 von 6)

Baustelle_Südbrücke (2 von 6)

Baustelle_Südbrücke (3 von 6)

Baustelle_Südbrücke (4 von 6)

PABUCA Outtakes: Night

Neues Thema bei PABUCA: Night.

Fotografisch immer wieder eine Herausforderung, gerade in der Stadt mit solch vielen Lichtquellen, die hinterher so überstrahlen, dass sie optisch alles plattmachen oder alternativ alles andere absaufen lassen.

Und natürlich die Verwacklungsgefahr (damit meine ich nicht die Bewegungsunschärfe des Objektes, wenn gewollt). Es gibt ja Motive, die erst wirken in ihrer Beiläufigkeit, wenn sie verwackelt sind. Flüchtige Momente, gerade erwischt und eingefroren. Oder der Effekt diffuser, distanzierter Stimmungen – wie in der Musik das gewollte Knistern einer LP oder ein quäkendes Megaphon.

Ich frage mich trotzdem erstmal, ob dieses Motiv aussagekräftiger wäre, wenn es scharf wäre. Kann ich das bejahen, landet es in der Tonne. Und das passiert oft. Dann ist es schlichtweg mit den falschen Mitteln fotografiert für mich, ein fauler Kompromiss.

Schlimmer noch, wenn es nur leicht verwackelt ist. In dem Fall tritt der Effekt sofort als Fehler in den Vordergrund. Es macht mir keinen Spaß mehr, das Bild zu betrachten. Schade um die Situation, sei sie noch so außergewöhnlich, aber es ist dann so wie ein virtuos gespieltes Solo, bei dem während  der Aufnahme die ganze Zeit ein Transistor brummt. Der Hörgenuss ist flöten.

PABUCA Outtakes: Rain

Was übrig blieb vom PABUCA Thema „Regen“.

Stühle an der Bahn

Vielleicht 200 Meter an der Bahn entlang, dazwischen nur ein Fahrradweg, liegen die Kleingärten. Im Winter verwaist, im Frühling auf Trab gebracht, im Sommer genutzt mit den unterschiedlichsten Gemüse. Und überall diese Stühle, die in den intensiven aber kurzen Arbeitsphasen danach lechzen, ihren Dienst verrichten zu dürfen.

Nichts als ein bisschen II

Das, was der Nebel nicht verschlingt, offenbart er umso mehr.

Rodefläche

Weide

Nichts als ein bisschen I

Es ist doch schön, dass die besonderen Momente oft dann geschehen, wenn man sie nicht erwartet.

Nebel (1 von 3)

Steinerne Zeugen

Die Kreuzbergkirche in Bonn. Ein Ort mit Geschichte (siehe Link). Inklusive heiliger Stiege, über die man sich auf Knien „raufbeten“ kann und allem PiPaPo an Malerei und Bildhauerei. An sich mag ich diese sakralen Leidensgesten der Statuen und Bilder nicht, die mir ein schlechtes Gewissen machen wollen, aber dieser Ort strahlt selbst an einem schönen Samstag Nachmittag nach herrlicher Sicht über Bonn eine angenehme Ruhe aus.  (Klick auf Mosaik für Großansicht)

Ein Kreuz

Ein kurfürstliches Kreuz (Anno 1750) im Kottenforst. Einem einzelnen Motiv zu begegnen und sein Charakter zu ergründen und anschließend zu analysieren und zu schärfen, ist wie einen Brief an eine flüchtige, aber interessante Bekanntschaft aus der Hotelbar zu schreiben, bevor die Zeit die Begegnung verwischt.

PABUCA Outtakes: Business

Ein Sammelsurium an Bildern, die es nicht in die Auswahl für das Thema „Business“ bei PABUCA geschafft haben, weil sie einfach ein Sammelsurium sind.

Kneipenkarneval von draußen

Das ist schon irre. Eine Stunde anstehen, um drinnen eng gedrängt die Kölsch zu kippen, Lieder zu grölen und sich ins Ohr zu schreien. Das nennt man dann Gemeinschaftsgefühl. Klingt abschreckend? Soll es aber gar nicht… 🙂

PABUCA Outtakes: Corner

Corner, das neue Thema auf PABUCA. Zwar setzen wir die Themen selbst, aber wissen auch nie, auf was wir uns einlassen. Kein leichtes Thema, ohne unspezifisch zu werden, denn immerhin soll es ja nicht weniger als die Seele der Stadt abbilden (So, wer jetzt auch Lust bekommt, seine Stadt zu erkunden, melde sich ganz unverbindlich hier an).

Ecken verbinden, haben aber wenig Eigenständiges. Hier eine Auswahl ganz unspektakulärer Exemplare aus dem Archiv, die hier in anderem Kontext teilweise schon aufgetaucht sind. Ich finde es aber immer wieder interessant, wenn Bilder in einer Serie einen ganz anderen Schwerpunkt bekommen. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

Flüchtig

Thema bei Paleicas Magic Monday ist diesmal „Flüchtig„, Momente die nur einmal auftreten und nicht reproduzierbar sind. Nur ein Moment. Wie ein einzelner Lichtstrahl. Hier im Kottenforst.

Morning III

Karneval uncoloured

Karneval ist bunt, eine Explosion von Farbtupfern, die lustig, fast aufdringlich in die Synapsen dringen. Deshalb ist es wohl etwas gewagt, wenn ich hier Eindrücke des Veedelszugs in Bonn Kessenich in schwarz/weiß präsentiere.

Aber auch hier finde ich mal wieder, dass durch das Abschmnken paar Details in Gesichtern und Situationen freigegeben werden. Aber keine Angst (oder für alle Nicht-Jecken: Tut mir leid), es werden noch paar Farbtupfer der närrischen Zeit bei Fokus Bonn auftauchen. Geht ja erst richtig los. (Klick auf Bilder für Großansicht)

Hinter dem Schatten verborgen

Profile betonen Haltungen, Bewegungen, aber verraten eben gerade nicht mehr. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

PABUCA Outtakes: Traffic

Diesmal ein Sammelsurium von unterschiedlichem Verkehr in Bonn, während ich bei PABUCA den Rhein als Ausgangspunkt jeden Verkehrs in Bonn gewählt habe. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

PABUCA Outtakes: Architektur

Ging doch gut los mit PAPUCA, unserer neuen urbanen Fotoaktion. Tolle Beiträge direkt zum Start, interessante Städte, reger Austausch. Wer dies auch so sieht, melde sich hier doch einfach an oder trage es raus in die Welt. 🙂

In der zweiten Runde Architektur wird es jetzt richtig städtisch. Und die Frage, welche drei Fotos ich wähle, fiel mir nicht leicht zu beantworten, da aus meiner Sicht Architektur auch das 0815 Reihenhaus umfasst, wenn es denn das Stadtbild prägt.

Ich entschied mich für dennoch die Mischung aus Bonner Wahrzeichen (Posttower), Bonner Identität (Ministerium) und Bonner Vorort-Architektur (Edith Stein Kirche, Brüser Berg).

Deshalb hier jetzt die andere Art der Architektur, so wie sie in Bonn so üblich ist (Paar dürften schon bekannt sein). Stinknormal. Ich liebe es aber irgendwie. Wie praktisch, dass auch Paleica beim Magic Monday das Thema „architektonisch“ gewählt hat. (Klick auf Mosaik für  Großansicht)

Neben der Spur

Das Messdorfer Feld liegt zwischen der Bahnlinie und einer Haupstraße. Jogger, Kinderwagen, Fahrradpendler verlieren sich zwischen den kargen Feldern und im dumpfen Rauschen der Rush hour. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

Badminton Bundesliga

Also Fußball in Bonn ist wie Skispringen in Kenia. Fünftklassig (oder was ist die Mittelrheinliga?). Dann lieber eine Nischensportart, in der sich Zuschauer auch nicht totdrängeln, aber auf höchstem Niveau. Neben Basketball und Ringen ist Bonn eine Hochburg des Badminton. Die erste Badmintonhalle Deutschlands wurde in den 50ern  in Bonn gebaut (Haribo-Halle) und der BC Beuel spielt in der Bundesliga ganz oben mit und stellt den Europameister. Ein rasanter Sport, bei dem das Publikum manchmal etwas unkorrekter sein könnte (Gegnerfehler zu beklatschen ist verpönt…Die sollen mal ins Fußballstadion…). Ein paar Bilder auf und neben dem Platz…

PABUCA Outtakes: Windows

PABUCA: Die Seele deiner Stadt mit drei Bildern pro Thema: Ein Fotoaktion für Fotografen, die ihre Stadt entdecken wollen. Start heute mit „Windows“. Gar nicht so einfach, die „richtige“ Auwahl zu treffen. Deshalb hier paar Outtakes… Wer neugierig geworden ist, was dahintersteckt und nach meinen ganzen PR-Aktivitäten hier noch nicht darauf aufmerksam geworden ist, hier entlang. (Klick auf Mosaik für Großansicht)

Fassadenspiele II

Das Kunstmuseum Bonn und die Bundeskunsthalle. Unerschöpfliche Quelle für weitere Architekturansichten (Hier der erste Teil). Gibt es auch in Eurer Stadt typische Architektur? Oder so typisch, dass sie gar nicht mehr auffällt? Dann zeigt sie uns hier auf PABUCA.

Bonner Bäume

Manchmal sieht man den Baum vor lauter Wald nicht. Oder weil er nur da steht, wo ihn gerade niemand sehen will. Das muss sich ändern:

B9

Für PABUCA* ging ich auf die Straße. Genauer auf die B9. Für Motive rund um Themen  wie „Traffic“ oder „Architecture“.

Die B9 ist die Nord-Süd-Achse durch Bonn. Quasi eine Lebensader, in denen das Blut aber nicht pulsiert sondern einfach fließt (oder wabert). Keine Flaniermeile, kein Super-Highway. In der Mitte wird gefahren und rechts und links davon gearbeitet (Okay, die Museumsmeile, Bonns kulturelles Zentrum liegt auch noch an ihrer Seite). Und ansonsten kommt man von A nach B. Und wenn man nicht mit 60 kmh an ihnen vorbeibraust, findet man Motive, die sich hinter der funktionellen Fassade verstecken.

*PABUCA: The new blog and meeting point for urban photographers: One theme, two german towns, three pichtuere from you. Join here!

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