Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Umland

Verschlungen

Rheinmorgen (1 von 1)


Rheingarten

Pachtrückstände und kein Bekenntnis seitens der Stadt. Das geplante Festspielhaus schwebte über dem Rheingarten im Rhythmus der Pachtverträge in Jahresfrist: Der Rheingarten in der Rheinaue ist seit Februar geschlossen. (Klick auf Galerie!)

Rheingarten (2 von 7)


Das kleine Stückchen Wald

Jeden Morgen, wenn ich mit dem Fahrrad daran vorbeifahre, wird mein Blick magisch angezogen von dem kleinen Fleckchen Erde. Was hat sich getan? Wie bricht sich das Licht durch das Dickicht? Wie fleißig waren die Waldarbeiter ? Verwischen letzte Nebelschwaden den holzigen Boden? Es ist ein kleines Stück Brachland im Kottenforst, dass sich während eines Jahres immer ein wenig verändert hatte. Von abgeholzter Rodefläche über Pflanzen, die sich ihren Weg Bahnen bis zum wiederaufgeforsteten Stück Wald mit noch zarten Bäumchen und das alles im Wechsel der Jahreszeiten. ( 4 Galerien, Klick auf Bild für Großansicht)

September 2014:

Was vorher geschah:

Oktober 2013:

Dezember 2013:

Februar/März 2014:

 


Sommerlaune

Ohne dass ich hetze, flitze,
läuft der Saft in meine Ritze.
Bleibe kleben, wenn ich sitze.
Weil ich schwitze, schwitze, schwitze.

„Einen Tag lang, auch bei Hitze!“
Mieses Deo, machst du Witze?
Eine Stunde wär’ schon spitze.
Denn ich schwitze, schwitze, schwitze.

Wo sind Hagel, Donner, Blitze?
Wolkenbruch! Mensch Himmel, spritze!
Schauerchen? Paar kleine, klitze?
Nein, ich schwitze, schwitze, schwitze.

CG

Sommer (1 von 1)


Nichts als ein bisschen II

Das, was der Nebel nicht verschlingt, offenbart er umso mehr.

Rodefläche

Weide


Nichts als ein bisschen I

Es ist doch schön, dass die besonderen Momente oft dann geschehen, wenn man sie nicht erwartet.

Nebel (1 von 3)


Ein Kreuz

Ein kurfürstliches Kreuz (Anno 1750) im Kottenforst. Einem einzelnen Motiv zu begegnen und sein Charakter zu ergründen und anschließend zu analysieren und zu schärfen, ist wie einen Brief an eine flüchtige, aber interessante Bekanntschaft aus der Hotelbar zu schreiben, bevor die Zeit die Begegnung verwischt.


Fading away, 2013

Ist es schön, wenn etwas verblasst (wie das Thema bei Paleicas Magic Monday)? Wenn sich etwas ganz leise entfernt, seine Frische verliert, abblättert und langsam Zeugnis des Vergangenen wird? Ohne Kontur, ohne Kontrast? Nein, vielleicht nicht schön, aber gut so. Es schafft Platz für Neues. Neue Farben, neue Profile, neue Taten. Also good bye 2013. Welcome 2014.

Ich wünsche allen ein spannendes Jahrb 2014!


Hoffnung schimmert schmutzig

Nieselregen, totes Braun, leere Wiesen. Und doch schimmert Licht. Kein warmes Gelb, kein reines Weiß, kein sanftes Violett. Nein, Schmutziges Blau. Aber es schimmert.


Nach dem Regen

Wenn der Regen aufhört, ist es nicht still. Es plätschert, es tropft, es regen sich wieder erste Tiere. Und diese Stimmung war die Kulisse kurz vor Sonnenaufgang, wieder am Annaberger Hof, wieder an der Pferdekoppel. 6 Bilder

Koppel (2 von 7)

Koppel (5 von 7)

Koppel (7 von 7)

Koppel (1 von 7)


Pferde im Gegenlicht und völlig ohne

Es gibt bessere Momente: Vor dem Sonnenaufgang an einem verregneten Tag ohne Nebel oder sonstiges romantisches Zubehör. Keine Farben, keine Konturen, keine Schatten. Doch die Pferde auf der Koppel am Annaberger Hof im Bonner Kottenforst, die mir zur Zeit jeden Morgen begegnen, strahlen gerade in dieser diffusen Stimmung solch eine Ruhe aus.

Abends bei Sonnenuntergang dagegen wird’s dann doch etwas verklärt. Dann fehlt nur noch der Cowboy für das Pferd. Dennoch der Versuch, die Tiere ohne viel Posing zu erfassen.

Und schließlich ein Bild mit den Reglern am Anschlag. Ich fand, die Kombination der beiden Pferde, aufmerksam und gleichzeitig gelangweilt, mit den gekreuzten Beinen, wirkte irgendwie bizzar und unwirklich. Ich wollte dies mit dem starken Kontrast und Highkey betonen.


Oedekoven, 15 Uhr, Sonntag

Okay, ich gebe es zu. Es war nasskalt, und auch sonst weniger los als wochentags, Sonntag nachmittag um drei auf Nebenstrecken- und straßen in Alfter-Oedekoven. Der Vorort liegt direkt quasi „hinter OBI“, ist auch sonst kein Fleckchen, das viel Gründe bietet für einen Ausflug. In einer Pause während eines Badmintonturniers meines Sohnes wagte ich trotzdem einen Spaziergang, oder nennen wie es eher „Irrlauf“. Und so sind die Bilder nun mal so, wie sie die Stimmung war. (Klick auf Galerie für Großansicht)


Good morning, Kottenforst

8:00 Uhr, Kottenforst. So unaufgeregt wie jeden Tag, doch selbst seine Rodeflächen lassen mich  kurz absteigen.  (Klick auf das Bild für größere Ansicht)

Good morning, Kottenforst

Good morning, Kottenforst

Good morning, Kottenforst

Good morning, Kottenforst

Good morning, Kottenforst