Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Kicking – Drei Plätze

Inzwischen habe ich 20 Plätze besucht, alle mit zwei Toren und meistens rechteckig. Hatte ich vor dem kleinen Projekt gedacht, dass mir irgendwie die Puste ausgeht, „immer dasselbe zu fotografieren“, fühle ich mich wieder mal bestätigt, das (für mich) Spannende im vermeintlich Normalen zu suchen.

Kicking_Fokusbonn (5 von 6)

Rheinauen

 

Kicking_Fokusbonn (1 von 6)

Schießstandweg

 

Kicking_Fokusbonn (2 von 6)

Schießbergweg

 

12 Antworten

  1. Nice set! Especially like the night shot at the gym!

    9. Februar 2015 um 4:28 pm

    • Thank you! I took a while for the right composition with the flood light. 🙂

      11. Februar 2015 um 7:52 am

  2. Deine Idee geht voll auf! Tolle Serie. Das dritte Bild ist mein Favorit. Das arme Tor ist ja schon fast mitleiderregend.

    9. Februar 2015 um 5:23 pm

    • Danke dir, das macht auch wirklich Spaß! Ja, ich habe das Tor gefragt, wie#s so geht. Es hat gesagt, dass es sich etwas leer fühlt. 😉

      11. Februar 2015 um 7:55 am

      • Das wir schon wieder. Erstmal ist es Teil eines Kunstprojektes geworden. Kann sehr erfüllend sein sowas.

        12. Februar 2015 um 12:03 pm

  3. Fine set; I especially love the last shot

    9. Februar 2015 um 5:34 pm

    • Although it’s just a smartphone shot, I stayed a half hour in this scenery.

      11. Februar 2015 um 7:56 am

  4. Ein sehr schönes Projekt. Was mir gefällt ist dein Gedanke >>..fühle ich mich wieder mal bestätigt, das (für mich) Spannende im vermeintlich Normalen zu suchen..<< vielleicht im Sinne, weniger ist manchmal mehr. Welches nicht für deine Arbeit gilt denn die finde ich wirklich gelungen. Bin gespannt mehr zu sehen zu deinem Projekt.

    Gruss & immer gutes Licht. Oliver K. – fotOKo

    9. Februar 2015 um 10:46 pm

    • Ich danke dir! Paar hab ich noch, so um die 10 Stück. Schon interessant, wie unterschiedlich jeder Platz wirkt.

      11. Februar 2015 um 8:01 am

  5. so nice 🙂

    12. Februar 2015 um 9:22 am

  6. Klasse Serie!
    Bei Rheinauen hat man das Gefühl, das alte, verbogene Holztor spricht zu den Bäumen. Das passt richtig gut zusammen. Mir gefällt auch die spärliche Beleuchtung in Schießstandweg, das läßt den Platz erst recht etwas verloren wirken. Schießbergweg ist so ein klein bisschen mein Favorit, aufgrund der Perspektive, allerdings ist die Serie aufgrund der sehr unterschiedlichen Blickwinkel und Umgebungen sehr abwechslungsreich. Das macht es hier aus.
    LG kiki

    14. Februar 2015 um 10:50 pm

    • Danke, genau das habe ich auch so empfunden. Irgendwie jeder Platz von jetzt 30 besuchten ist eigen.

      Der Platz in den Rheinauen ist übrigens der einzige ohne Spielfeldbegrenzung. Dafür braucht man vier Schuhe oder so. 🙂

      20. Februar 2015 um 12:43 am

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