Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Stationen

Bonn besitzt nicht viele U-Bahn Stationen, nur ein paar vom Hauptbahnhof bis zur Museumsmeile und eine in Beuel. Und alle sind funktionelle Relikte des alten Schlags, vielleicht noch etwas aufgehübscht im Stil der Siebziger und Achziger. Dennoch vermitteln sie ihren eigenen Charakter im Zusammenspiel mit dem Licht. (Kein Bild ist coloriert, nur im Kontrast stark bearbeitet.)

6 Antworten

  1. Moin Christian,
    die U-Bahn als Zeitreise, wunderbar. Noch mal abtauchen in vergangene Jahrzehnte 😉 Durch die Bearbeitung der Kontraste könnte man auch meinen, man geht in eine Diskothek, zumindest wirkt es so beim ersten Anblick.
    LG kiki

    19. August 2014 um 9:57 am

    • Danke. Ja, ist schon knallig, aber die Farben sind auch so, vor allem in Ramersdorf in Kombi mit den fancy weißen Streifen.

      21. August 2014 um 8:33 pm

    • Jo, schon reingeschaut und kommentiert! Stark, wie sich Abstraktion mit dem Charakter der Stationen vermischt! Super Serie!

      21. August 2014 um 8:34 pm

  2. HF

    Die Bildbearbeitung gibt sehr gut wieder, wie es sich in den menschenleeren U-Bahnstationen ‚anfühlt‘. Treffend interpretiert!

    20. August 2014 um 6:53 pm

    • Danke. ich war mir nicht ganz sicher, ob ich da ein bisschen stark auftrage. Aber das Gemisch von Farbe, Licht und schwarz stimmt schon irgendwie. Kalt, funktional und knallig gleichzeitig.

      21. August 2014 um 8:35 pm

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