Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Public Viewing Bonn Duisdorf

Der TKSV ist ein Beispiel für Duisdorfs recht gut funktionierendes Vereinsleben. Jedes Spiel Deutschlands wird in der Schmitthalle, einer kleine, etwas in die Jahre gekommenen Mehrzweckhalle, übertragen. Und nur den fleißigen Händen vieler Ehrenamtlicher ist es zu verdanken, dass zu moderaten Preisen, Bier, Cola und Bratwurst angeboten werden können. Eine wohltuende Alternative zum extremen Rummel an anderen zentralen Plätzen, mit Bier für 3 € und drei Dixiklos, wenn man denn mal rankommt.

6 Antworten

  1. Klasse Serie Christian.
    Eine Wohltat zu all dem Rummel, der durch die Vermarktung des Fußballs einem zur Zeit um die Ohren gehauen wird.
    LG kiki

    30. Juni 2014 um 6:37 pm

    • Ich danke dir! Außer die ewigen Dauernörgler und Weltverbesserer, die man natürlich auch woanders trifft, istd as echt eine gelungene Veranstaltung. Irgendwie so normal. Nicht der Ultra-Halligalli (was auch mal schön ist), aber gerade für die 18 Uhr Spiele nach der Arbeit bietet sich die Location an.

      2. Juli 2014 um 7:06 am

  2. Great set!

    1. Juli 2014 um 8:37 pm

  3. Ja, wirklich eine tolle Serie – nein, ein schöne Dokumentation. Die macht Spaß, du hast den „Spirit“ eingefangen. Mein Favorit ist der „Rücken“.
    Schön, dass solche Aktionen möglich sind. – In Hannover (da bin ich im Moment öfters als in Berlin), schauen wir „public“ beim Griechen um die Ecke: Tolles privates Flair mit tollen Menschen – auch hier steht nicht der Rubel im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erleben – Und darum geht`s uns doch, oder? Fußball ohne Gefühle geht ja garnicht.

    Mach mehr solcher Serien. Stark!

    Lg,
    Werner

    2. Juli 2014 um 3:08 pm

    • Ich finde es schon in Ordnung, wenn die Veranstalter etwas verdienen wollen, sie tragen ja auch das Risiko (frühes Ausscheiden, Wetter…), aber ich „unterstütze“ gerne solche selbst getragenen Events, die ohne Engagement nicht passieren würden. Natürlich kennt man sich und man trifft Leute. Bei Großevents gar nicht machbar.

      Danke für deinen Kommentar. Alle Bilder sind mit dem Smartphone aufgenommen. Wenn mir das Persönlichkeitsrecht nicht so ein bisschen den Spaß verhageln würde (wobei ich es völlig legitim finde!), würde ich mehr solcher Bilder machen und noch gezielter losziehen. Menschen schaffen ja -selbst in Rückansicht- sofort einen persönlicheren Touch. Aber ich schau mal was sich machen lässt. Morgen ist ja Halbfinale! 🙂

      7. Juli 2014 um 6:59 am

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