Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Die Brücken am Damm

Zweiter Teil nach der Vorstellung des Konrad Adenauer Damms. Nur wenige Ampeln und ein paar Unterführungen, aber vor allem sechs Brücken verbinden den Brüser Berg (ehemalige Siedlung vieler Beamter, als Bonn noch Bundeshauptstadt war) sowie Medinghoven, das sich mit seinen mehrstöckigen Wohnklötzen etwas zum Auffangbecken entwickelt, mit Duisdorf und seiner beschaulichen Fußgängerzone, regem Vereinsleben und boomenden Einfamilienhäusern mit Grundstückspreisen von 500 € pro Quadratmetern.

Die Brücken wirken wie brüchige Nahtstellen, die hoffentlich noch lange die beiden Stadtteile zusammenhalten.

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3 Antworten

  1. Pingback: Bonn, Bochum, World: BRIDGES | PABUCA

  2. Notwendige, sachliche und zweckmäßige Architektur. Ja, die Nahtstellen können sehr brüchig werden, wenn sich die Stadtteile unterschiedlich entwickeln. Dann steht die Brücke nicht mehr für Verbindungen, sie hat dann ihren Zweck verloren. Zumindest im Geiste.
    LG kiki

    24. Juni 2014 um 8:28 am

    • So, endlich mal geantwortet: Wenn man sich der Rolle solcher bauwerke mal bewusst wird trotz ihrer Einfachheit, bekommen sie ein ganz eigenes Leben. Wie wichtig für den Zusammenhalt.

      2. Juli 2014 um 7:08 am

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