Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Für 5 Minuten II

Liebe auf der Toilette, Royale Geschäfte in Purpur, Discostrullen im Rathaus, Klassisches um die Ecke pinkeln, Deutsch-gediegene Sitzungen im Irish Pub oder Wasserspülungen im Wald. Die Orte, wo man mal richtig loslassen kann, sind vielfältig. (Teil I hier)

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16 Antworten

  1. There is hardly any yellow.. 😉 Fine set! Cheers, harrie.

    16. Mai 2014 um 8:41 am

  2. Du fotografierst auch jeden Scheiss ! :mrgreen: 😉
    Coole Bilder ! 🙂
    Gruß
    Stefan

    16. Mai 2014 um 10:05 am

    • Danke! Nächstes Mal fühle ich mich mal noch etwas tiefer rein. 😉

      16. Mai 2014 um 10:08 am

  3. HF

    Nicht mal auf der Toilette ist man vor den Paparazzis sicher 😉
    So vielfältig wie das Leben!

    16. Mai 2014 um 10:18 am

    • Ach komm! Ich klopfe immer höflich an. 😉

      16. Mai 2014 um 10:22 am

  4. Moin!
    Haste wieder klasse zusammengestellt. Bin begeistert! Freu mich schon auf Teil III 😀
    LG kiki

    16. Mai 2014 um 3:49 pm

    • Danke dir, Kiki! Für Teil III muss ich aber noch ein bisschen müssen. 😉

      16. Mai 2014 um 5:32 pm

      • Das wird schon, so was kann man ja nicht ewig unterdrücken…. 😉

        16. Mai 2014 um 5:37 pm

      • 😀 Stimmt, einfach laufen lassen. Ohne Druck. Raum geben für Neues.

        16. Mai 2014 um 5:41 pm

  5. Ein Stück detuscher Kulturgeschichte in seiner ganzen Vielfalt. Wat`nen Scheiss. Grandios.

    17. Mai 2014 um 11:21 am

  6. Uwe

    Wirklich vielfältig, wie man seine Notdurft verrichten kann.

    Von Peter Handke gibt es einen „Versuch über den stillen Ort“. Ich kenne das Buch noch nicht, frage mich aber, ob er auch auf solche Beispiele darin zu sprechen kommt. Ich denke, eher nicht.

    Was mir fehlt: die Schriftzüge und -zeichen an solchen Orten. Diese Sprüche und Zitate auf öffentlichen Toiletten sollen Zeugnisse des geistigen Zustands einer Gesellschaft sein. Das habe ich jedenfalls irgendwann einmal irgendwo gelesen, und seitdem „srudiere“ ich diese „Hinterlassenschaften“ an diesen sehr speziellen Orten. Es dürfen nur keine Romane sein. Aphoristisches geht aber immer.
    Hast Du keine solchen „Texte“ gefunden?

    Gruß, Uwe

    17. Mai 2014 um 11:36 am

    • Da war ich bis jetzt an den falschen Örtchen oder hatte nicht genug Sitzfleisch. 😉
      In der Tat auch Relikte, die viel über uns aussagen, da bleibt man gern mal ein paar Minütchen länger sitzen. In der Regel aber eher in den abgeschlossenen Zellen, die ich rein physiologisch gesehen nicht so oft aufsuche, was sich dann auch in der Anzahl der Fotos niederschlägt.
      Aber eine Anregung, die ich nächstes Mal gerne mitnehme! 🙂

      17. Mai 2014 um 12:29 pm

  7. Pingback: PABUCA- Apart/Beyond | spiegelbremse

  8. Pingback: Für 5 Minuten III | Fokus Bonn

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