Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Stadthaus I

Neue Nummernschilder. Eine halbe Stunde warten. Handykamera. Am Stadthaus Bonn sieht man, woher Bonn kommt. Das stadtgewordene Behördentum.

16 Antworten

  1. ich mag, dass es so hell ist, irgendwie wirkt es dadurch so soft.

    17. April 2014 um 8:03 pm

    • Ja soft und kalt. So eine Art Softeis. 😉 Ein merkwürdiges Gebäude, das ich mal aus ihrem eigenen Licht heben wollte.

      19. April 2014 um 1:11 pm

      • softeis klingt super 🙂

        19. April 2014 um 1:36 pm

  2. Gefällt mir gut. Die beste Kamera ist immer die, die man bei sich hat 😉
    Frohe Ostern und LG
    kiki

    17. April 2014 um 10:31 pm

    • Danke, war mal ein Versuch. Aber ich werde hier definitiv nochmal mit anderem Equipment auftauchen. An sich war es aber nicht schlecht, so begrenzt zu sein mit der Kamera. Ich suchte anders.

      19. April 2014 um 1:12 pm

  3. Nice set!!!

    18. April 2014 um 1:31 am

  4. HF

    Das Stadthaus wurde ja erbaut, als die Bonner Oberen noch davon ausgingen, das Bonn ewig Hauptstadt bleibt und wächst und wächst und …. Deshalb erscheint es jetzt völlig überdimensioniert für das niedliche Bonn 😉
    In diesen Photos kommt das Gebäude eigentlich viel zu gut weg – solltest Du der PR-Abtlg. des Stadtrats anbieten 🙂

    18. April 2014 um 2:55 pm

    • Ein wirklich eigenartiges Gebäude. Da muss ich nochmal mit meiner Spiegelreflex hin. Als Beobachter faszinierend.
      Ja, die absichtliche Überbelichtung macht es vielleicht etwas zu freundlich. Ich wollte dem Gebäude aber die Kontur nehmen, es -unterstützt durch kalte Töne- dem Gesamtmoloch entheben.
      Das war aber nicht die letzte Serie. Ein inspirierender Ort – paradoxerweise.

      19. April 2014 um 1:15 pm

  5. Durch die Kommentare erschließt sich deine Absicht. – Muss ja ein merkwürdiges Gebäude sein. Die „Öffentliche Hand“ neigt ja gerne zu Dimensionierungen, die schlicht gesagt, einfach unnötig sind. Da macht das Stadthaus wohl keine Ausnahme. Aber das Zweckbauten, dann oft auch einfach architektonisch „grottig“ sein müssen…
    Lg, und schöne Ostern
    Werner

    19. April 2014 um 5:03 pm

    • Das ist natürlich blöd, wenn die Absicht und die Mittel hierzu erst dargestellt werden müssen. Dann hat der Fotograf es nicht geschafft, die „Botschaft“ zu übertragen.
      Na egal, auf jeden Fall ein Gebäude, was noch unglaublich viel Material mitbringt. Nächstes mal mit meiner Canon.
      Dieses Funktionale wirkt schon fast wieder eigenwillig ästethisch. Aber nur zum Hingehen, Gucken und wieder Weggehen.

      19. April 2014 um 8:15 pm

  6. mag ich. schöne farben. haben etwas traum-haftes. besodners 1, 4 und 5!

    21. Mai 2014 um 11:14 am

    • Na ja, „schön“ sollten die Farben nicht sein, aber das „traum“hafte hatte ich auch im Auge, als sich sie einestzte zusammen mit der Überbelichtung.

      23. Mai 2014 um 6:17 am

      • habe jetzt nochmal durchgeklickt. sie wirken schon sehr kühl und distanziert, aber bild 2 und 5 sind auch gleichzeitig sehr beruhigend. und „schöne farben“ müssen nicht unbedingt „schöne gefühle“ assoziieren – es können auch schöne farben sein, die kälte, distanz und undpersönlichkeit ausdrücken…

        23. Mai 2014 um 8:28 am

      • Da gebe ich dir Recht. Die Serie ist übrigens nur mit Smartphone geknipst, deshalb auch der etwas stärkere Effekt. ich muss das Haus aber nochmal mit Speigelreflex besuchen.

        23. Mai 2014 um 6:31 am

      • also in dieser auflösung wäre mir das jetzt gar nicht aufgefallen – weder positiv noch negativ. aber die dslr öffnet natürlich noch wesentlich mehr möglichkeiten!

        23. Mai 2014 um 8:34 am

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