Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

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Der Rhein von oben

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2 Antworten

  1. Uwe

    In dieser Perspektive dehnt sich der altbekannte Fluss aufgrund der fehlenden Ufer zu einem ungeahnten Meer aus. Und die Aufwerfungen im Vordergrund erscheinen auf den ersten Blick wie ein urzeitliches Wasserwesen.

    Mutmaßungen, ausgelöst einzig von der Art, wie Sichtbares ins Bild gesetzt wird, damit Vertrautes seine andere Seite zeigt.

    Gruß, Uwe

    8. April 2014 um 5:19 pm

  2. Wieder die richtigen Worte gefunden, danke sehr! Genau das ist es nämlich. Bekanntes dem Bekannten entreißen und es damit neu machen.

    9. April 2014 um 9:43 pm

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