Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Arithmeum Bonn

Das Arithmeum in Bonn (hier auch bei PABUCA zum Thema „Exhibition“) zeigt Rechenmaschinen über die Jahrtausende von Knüpfseilen über Tische mit Räderwerken, Rechenschiebern sowie feinmechanische Tüfteleien bishin zu elektrisch gesteuerten Maschinen und schließlich Großcomputern.

Das Spiel der Algorithmen werden viele nicht verstehen können, mich eingeschlossen, jedoch der Erfindergeist, das sensible Spiel mit den Zahlen und die Umsetzung in so komplexe  Werke versprüht eine Ästetik, der man sich nicht entziehen kann. Erst Recht wenn man, wie ich, mit Makro entdecken kann, mit welchen Griffen manche der guten Teile genutzt wurden, erkennt man das Leben in ihnen.

Hier nach Klick zur Diashow weitgehend chronologisch geordnet.

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16 Antworten

  1. Pingback: Bonn, Bochum, World: EXHIBITION | PABUCA

  2. Una Serie Muy Buena En B&W, Alguna De Ellas Son Preciosas. Arithmeum (4 von 13) Cuanto Más La Miro, Más Me Gusta. Un Saludo.

    2. April 2014 um 10:40 am

  3. Malin H

    Very nice details!

    2. April 2014 um 10:41 am

    • Thank you! Yes, a deep dive in the microworld of numbers.

      2. April 2014 um 10:45 am

      • Malin H

        And a good deep dive! 🙂

        2. April 2014 um 10:54 am

  4. Die Schönheit des Details. In der Serie sehr schön. Und neben den interessanten Details der Geschichte der Rechenkünste, auch schöne Bokehs getroffen.
    Ich finde solche Arbeiten inspirierend. Mir käme die Idee, solche Details zu erfassen , eher nicht.
    Lg,
    Werner

    3. April 2014 um 12:17 pm

    • Danke sehr, Werner!
      Makrofotografie ist sonst auch nicht mein Schwerpunkt und ich musste im Rahmen der Tour durch das Museum viel Lehrgeld zahlen (die Lichtverhältnisse ohne Stativ waren schon sehr herausfordernd und ich musste dies mit viel Ausschuss bezahlen. Ein bisschen verwackelt oder Fokus falsch gesetzt kommt hier nicht in Frage für mich, obwohl es selbst in dieser Serie Grenzfälle gibt).
      Ich bin aber extra für das Thema „Exhibition“ losgezogen nur mit Makroobjektiv.
      Ich fand es sehr spannend die Schönheit dieser Maschinen zu erforschen, wo es sich doch um die rationalste aller Wissenschaften handelt, der Mathematik. Auch für mich sehr inspirierend.

      3. April 2014 um 12:27 pm

  5. ml

    Schöne Studien.

    3. April 2014 um 1:48 pm

    • Ja, Studien ist der richtige Ausdruck. Und die Objekte sind auch tatsächlich schön, man mag es bei Mathematik kaum glauben.

      3. April 2014 um 1:54 pm

  6. Mic

    Very nice collection of images! I have always enjoyed mathematics, more so once I was finished with school :-), and computing machines.

    3. April 2014 um 11:25 pm

    • Thank you. So this museum must be the paradise for you. I can’t believe, how some machines were possible.

      4. April 2014 um 10:20 am

  7. Fascinating serie. I love this microcosm of arcane signs.

    6. April 2014 um 1:40 pm

  8. ich liebe so alte geräte. grade erst in der wiener kunstkammer gesehen und teile davon auch für einen pabuca-beitrag vorbereitet. sind auch im technischen museum vertreten und alles was metallisch glänzt ist generell sehr fotogen.

    21. Mai 2014 um 11:15 am

    • Oh, da freue ich mich schon drauf. Wenn man sich mit den Geräten im wahrsten Sinne näher, nämlich mit Makro, auseinandersetzt, erkennt man unglaublich viel Spuren der Geschichte. Außerdem den unbändigen Erfindergeist.

      23. Mai 2014 um 6:19 am

      • das stimmt allerdings. unglaublich faszinierend, was menschen zu allen zeiten geschaffen haben.

        23. Mai 2014 um 8:27 am

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