Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Stühle an der Bahn

Vielleicht 200 Meter an der Bahn entlang, dazwischen nur ein Fahrradweg, liegen die Kleingärten. Im Winter verwaist, im Frühling auf Trab gebracht, im Sommer genutzt mit den unterschiedlichsten Gemüse. Und überall diese Stühle, die in den intensiven aber kurzen Arbeitsphasen danach lechzen, ihren Dienst verrichten zu dürfen.

4 Antworten

  1. Schöne Serie! In meiner Heimat ist es ähnlich, auch dort kann man von der Bahnstrecke in die Kleingärten schauen. Hatte mir selber schon mal überlegt, eine kleine Fotosession dort zu starten, aber die Gärten sind selbst im Winter sehr aufgeräumt und ordentlich. Das macht keinen Spass. 😀
    LG kiki

    19. März 2014 um 10:58 pm

    • Kann ich verstehen. Wäre ein eigenes Thema, aber eben nicht spaßig. Aber mach es! 🙂

      20. März 2014 um 11:37 pm

  2. Uwe

    Einzelne Stühle, in ihrer Umgebung vereinzelte, vielleicht zurückgelassene, vergessene oder bewusst platzierte Stühle, ob mit oder ohne Armlehnen, gepolstert oder nicht, all diese Stühle laden dazu ein, sich mitten in diese wohltuende Unaufgeräumtheit hinzusetzen, zu schauen und vielleicht, in besonderen Vorfrühlingsmomenten, dem ersten sich zeigenden Grün ein Lächeln oder gar ein Lied zu schenken. Gruß, Uwe

    20. März 2014 um 2:31 pm

    • Ich freue mich wirklcih über die wunderbaren Worte, weil ich diese Szenen eben auch nicht als marode, verlassen empfunden habe, sondern als einladend. „Setz dich!“ eben. Ich mag diese Ecke sehr.

      20. März 2014 um 11:36 pm

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s