Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Ein Kreuz

Ein kurfürstliches Kreuz (Anno 1750) im Kottenforst. Einem einzelnen Motiv zu begegnen und sein Charakter zu ergründen und anschließend zu analysieren und zu schärfen, ist wie einen Brief an eine flüchtige, aber interessante Bekanntschaft aus der Hotelbar zu schreiben, bevor die Zeit die Begegnung verwischt.

4 Antworten

  1. Poetische Worte. Mal genau hinschauen, sich auseinandersetzen, nicht der eine Schuss, das eine Bild. Gefällt mir. Besonders übrigens die Perspektive von unten nach oben.

    10. März 2014 um 8:21 am

    • Danke. So ist es, eigentlich meine Herangehensweise an fast jedes Bild. Das hastige Beobachten, Einfangen und gleich wieder umdrehen -oft in der Streetfotografie genutzt- liegt mir nicht so. Zu schnell vergessen und nicht wirklich aufgesogen.

      12. März 2014 um 11:02 am

  2. das letzte erinnert mich an mein düsteres st. marxer friedhofsbild. wir schwingen anscheinend fotografisch und bearbeitungstechnisch manchmal grade ein bisschen gleich 🙂 (ich erinnere mich da an architektur und architektionisch der beiden projekte ^.^) schön, eigentlich!

    10. März 2014 um 9:37 am

    • Ja, das ist schon witzig (wobei Friedhöfe und so’n Kram öfter bei mir auf dem programm stehen). Finde ich gut! 🙂

      10. März 2014 um 8:43 pm

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