Der zweite Blick für Bonner und Nicht-Bonner

Bonn und was dahinter steckt

Kulisse wird Schauplatz, Tarnung wird Kontur, Verbautes wird Neuland.

Letztes

Schach matt

Time goes by

Blick auf die Südbrücke in Bonn.

Chill Beat

No limit

Face to Face

A suprizing dia show of very different eyes.

Besorgnis

Viele Menschen sind zur Zeit besorgt.

Aber wenn jemand nach drei Tagen Dauerregen anfängt eine Arche zu bauen, dann ist er auch besorgt, aber noch lange nicht vernünftig. Und wenn dann alle planlos an dem Boot rumhämmern oder alternativ darüber jammern, dass sich gefälligst die bösen Wolken verziehen sollen, baut niemand mehr Kanäle, um das meiste Wasser in Wasserkraftwerke zu führen, damit der Rest in den Gulli fließen kann oder in der Sonne verdunstet.

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Next Level 2016

Einen guten Rutsch nach 2016. Mit paar Plänen, Fokusbonn wieder mit Leben zu füllen. Bis dahin wieder Musik:

Joyride

Cooles jazziges Freestyle Stück aus dem Home Studio nebenan. Schaut mal direkt bei YouTube rein und wer mehr will, abonniere. Der Rest like zumindest. Ist die Währung des Künstlers im Internet.

Vielleicht hat jemand das Bild erkannt. Es ist etwas retro aufgepimpt, um im Thumbnail Format auf YouTube die „Augen zu fangen“. Original von Markus.

Guckt unbedingt bei http://www.pointblankphoto.wordpress.com, dem Blog von Markus vorbei. Tolle Serien, oft thematisch oder örtlich geordnet mit dem Blick für das unscheinbar Besondere. Sehr sehenswert.

Desire

Get funky!

Broken wings

Mystic Water

Ein verwunschenes Eckchen im Kottenforst beim Kurfürstenweiher, diesmal als Bewegtbilder. Könnte ich mich stundenlang aufhalten. Habe ich auch. Nehmt euch ein paar Minuten, um im wahrsten Sinne des Wortes einzutauchen.

Hardtberger Kulturnacht 2015

Es ist wieder soweit: Am 12.9.2015 stelle ich im Rahmen der Hardtberber Kulturnacht wieder aus. Diesmal drei Serien der etwas anderen Sportfotografie:

1.) Ringer-Wettkampfbilder des TKSV, die durch die Reduzierung auf Licht und Körper fast wie Skulpturen wirken

2.) Spielfeldbegrenzungen der Erwin-Karnzhalle, die ihrer Funktion „beraubt“ ein eigenes abstraktes Leben entfalten

3.) Bolzplätze über das gesamte Stadtgebiet: Durch die Gleicheit  werden erst die Unterschiede Bonns deutlich

Seid herzlich willkommen!

Für 5 Minuten VII – Fokus Lokus

Ihr habt euch sicher schon Sorgen gemacht. Nein, ich hatte keine Verstopfung. Auch kein Ärger wegen Verstoß gegen die FoHygVO (Fotohygiene Verordnung). Alle Fotos ohne Schnorchel. Ich hatte einfach keine neuen Erkenntnisse sammeln können. Immer die selben Brillen, Porzellan-Zieltrichter und Kachelschläuche. Ich kam zu wenig rum. Doch nun bin ich wieder für euch auf Erkundungstour gegangen. Gurgelnde Schluchten entdecken, gewagte Perspektiven aus Hüfthöhe und die kreativsten Villeroy & Boch Produktdesignstudien  (hier die ganze Serie „Fokus Lokus“)

Cheerleaders – Ringen in Duisdorf

In der Pause

Fokusbonn_Christian_Glatter_Ringen_Sport_TKSV_Chearleaders_Bonn-1

Die schöne Qual der Wahl

Fokusbonn_Christian_Glatter_Foto_Ausstellung_Kulturzentrum-3Am Sonntag, 10. Mai von 11-15 Uhr bin ich wieder im Kulturzentrum Hardtberg (Rochusstraße, Bonn) und freue mich, Besucher meiner Ausstellung begrüßen zu können. 32 Bilder der Serien „Nachspielzeit“ und „Leitlinien“ hängen in der eindrucksvollen Location und wer meinen Blog verfolgt hat, konnte etwas die Entstehungsgeschichte verfolgen, besonders zu „Nachspielzeit“, den Bolzplätzen in Bonn.

32 Bilder, das klingt viel. Besonders wenn ich an die Kosten der Anfertigung, den Schweiß beim Aufziehen und Rahmen wie das Fluchen bei missglückten Versuchen denke. Gleichzeitig habe ich wieder gelernt, wie schwierig und wichtig die Auswahl ist, die Reduktion. Dann sind 32 verdammt wenig. Im Internet ist das einfach. Im Notfall haut man noch eins mehr raus, der Platz ist unbegrenzt. Für eine Ausstellung muss ich immer wieder fragen: Welche Bilder sind die richtigen und vor allem, wofür überhaupt?

Möchte ich die „besten“ Bilder ausstellen?Fokusbonn_Christian_Glatter_Foto_Ausstellung_Kulturzentrum-2 Soll die Serie komplett oder repräsentativ sein? Oder in sich rund? Doch auch hier: Was ist „gut“? Mein Geschmack, der des Publikums, die fotografische Aussage, die kreativste Idee, die emotionalste Wirkung, die „schönsten“ Bilder? Was ist „komplett? Die variabelsten Sichten, die repräsentativsten Orte, die umfänglichsten Stimmungen? Was ist die Klammer um eine Serie? Die „soziologische Aussage“, die Geschichte von Bild zu Bild, meine persönliche Beziehung zu den Orten, die ästhetische Gesamtwirkung?

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Kottenforst – 4 Jahreszeiten

Der Kottenforst: Schnurgerade Asphaltwege dem Kurfürsten sei Dank, plattes Gelände ohne Aussicht, aufgeräumt. Wilde Natur sieht anders aus. Selbst Hänsel und Gretel würden hier blind wieder raus finden. Und man muss sich auch keine Gedanken machen, dass verwunschene Bäume einen ins Dunkel saugen. Die stehen nur da. Dennoch hat er zu jeder Zeit seinen Charakter, seine Rolle für Wanderer, Jogger, Skater, Pendler und Familien.

Frühling

Frühling

Sommer

Sommer

Herbst

Herbst

Winter

Winter

Vernissage Kulturzentrum Hardtberg

Auch wenn ich mich wiederhole (was anderes habe ich gerade nicht im Kopf oder vor der Linse):

Ich freue mich am 19.4., 11 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg (Rochussstraße, 53123 Bonn) zur Vernissage der Themen „Nachspielzeit“ und „Leitlinien“ einzuladen. Für alle, die interessiert sind, die Ästhetik der versteckten Dinge im Leben zu suchen ohne das Verlangen nach dem Spektakulärem.

Erwin Kranz Halle, Bonn

Erwin Kranz Halle, Bonn

Finissage, Leitlinien & Nachspielzeit

FokusBonn_Citypension (1 von 2)Das eine war, das andere kommt und mittendrin schneidet sich beides:

Zwei Monate konnte ich meine Bilder in der Pension bei Michèle ausstellen. Doch nun neigt sich die Zeit dem Ende und die Bilder verschwinden zunächst wieder in der Kiste. Aber nicht, ohne noch einmal bei der Finissage am Samstag, 14.3.15, 15 Uhr (Goethestraße 33, Bonn) die Gelegenheit zu nutzen sich mit interessierten Bonnern und Nicht-Bonnern über urbane Fotografie austauschen zu können.

Aber da in jedem Ende bekanntlich ein Anfang wohnt, möchte ich ich auch gleich mit paar Exponaten an meiner neuen Ausstellung schnuppern lassen:nachspielzeit_Kulturzentrum

Am 19.4.15 um 11 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg (Bonn Duisdorf) zeige ich zwei Themen „Leitlinien“ und „Nachspielzeit“.

Während sich das erste Thema mit Zeichen und Regeln im täglichen Umfeld  befasst und sich dafür ihre Ästhetik aus der Funktion filtert, gibt die zweite -dank eurer Mithilfe bei der Auswahl– einen Einblick in die „Bolzplatz-Szene“ Bonns. Unterschiede in der Stadt anhand eines gleichen Objekts werden so offenbar.

nachspielzeit_Kulturzentrum

Ich würde mich freuen, Euch begrüßen zu können! Also gleich in den Kalender eintragen!:-)

Vote for your Bolzplatz: 10 aus 30

For an exhibition I need your help by selecting your 10 (or less) favourite football grounds! Vote!

So, es ist vollbracht. Ich habe 30 Bolzplätze in Bonn besucht und war immer wieder über die Vielfalt erstaunt. Vielleicht lag es auch daran, das durch die Gleichheit (2 Tore, 1 Feld, 1 Zweck) die Unterschiede mehr zum Vorschein kamen. Wie die Spielfelder Spuren der Zeit aufweisen. Wie sie sich aktuell zwischen Infrastruktur und Architektur einbetten. Wie sie als zukünftiger Treffpunkt gepflegt werden. Ein Querschnitt des urbanen Raums.

Ab 19.4.15 (Vernissage 11 Uhr, alle sind herzlich willkommen) stelle ich eine Auswahl davon unter dem Motto Nachspielzeit im Kulturzentrum Hardtberg in Bonn-Duisdorf aus und habe noch keine Ahnung welche Bilder.

Helft mir. Markiert unten in der Umfrage eure 10 Lieblings-Plätze (oder weniger). Die Nummern stehen unter den Bildern. Besser: Großansicht per Klick.

Hier geht es zur Umfrage:

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Kicking – Drei Plätze

Inzwischen habe ich 20 Plätze besucht, alle mit zwei Toren und meistens rechteckig. Hatte ich vor dem kleinen Projekt gedacht, dass mir irgendwie die Puste ausgeht, „immer dasselbe zu fotografieren“, fühle ich mich wieder mal bestätigt, das (für mich) Spannende im vermeintlich Normalen zu suchen.

Kicking_Fokusbonn (5 von 6)

Rheinauen

 

Kicking_Fokusbonn (1 von 6)

Schießstandweg

 

Kicking_Fokusbonn (2 von 6)

Schießbergweg

 

Kicking – Zeitweise lost

Ich habe mich gefragt, was mich an diesen brachliegenden Bolzplätzen (hier mehr) eigentlich so fesselt, dass ich mich dort unter Umständen eine Stunde aufhalte. Ich glaube, dass es eine Verbindung zu der Fotokultur der „Lost places“ gibt, wo man Verfall und den Charme des Morbiden erleben kann, alte Geschichten entdecken und funktionlose Funktionsorte für sich wirken können. Diese Plätze sind einst eingeschlafen und liegen inzwischen oft im Koma, kurz vor dem finalen Todesstoß.

Bolzplätze dagegen befinden sich gerade im Herbst und Winter in einer Zwischenwelt. Nicht wach, nicht im Koma, sondern eingedöst mit der Ungewissheit, wann und wie sie wieder aufwachen. Es haben den Status von „Temporary lost places“. Eben nicht nur vergangen, sondern mit diffusen Zukunftsaussichten. Das kann vergessen am Stadtrand sein oder ignoriert mitten in der Stadt.

Kicking_Röttgen (3 von 10)

Villiper Allee

Kicking_Fokusbonn (6 von 6)

Maxstraße

Fokus Bonn goes Instagram

Quick and dirty, urban from the center, the spontanous impressions of Bonn just with my smartphone. If you want, follow me on fokusbonn or look for #fokusbonn.

***

Ich hatte ja lange gezögert. Ich mochte weder die typisch langweiligen App-Filterkleister über Bildern, noch den Quickie auf der Straße…also rein visuell und virtuell. Aber, was soll’s:

Als Michèle Lichte (Bonn entdecken) mich angesprochen hatte, gemeinsam mit zwei weiteren Bonner Fotografen bonnstagram (#bonnstagram) auf instagram zu gründen, warf ich meine festgezurrte Meinung über den Haufen und knipse seitdem mit meinem Smartphone in der Gegend rum, jage die Bilder durch die Farb- und Filterschleusen (wenn auch weitgehend manuell) und hashtagge, was das Zeug hält.

Ist wie mit McKing: Macht nicht satt, schmeckt nur mit viel Ketchup, aber es rockt eben verdammt, sich ab und zu drei pappige Cheeseburger ohne Sinn reinzupfeifen.

Wer Lust hat auf Bonn nur per Smartphone folge mir auf Instagram: #fokusbonn.

Die vier wichtigsten Fotos 2014

Wieder nach 2013 habe ich mein Archiv durchstöbert und nach Bildern gesucht, die symbolisch meinen fotografischen Weg 2014 widerspiegeln. Also nicht meine vermeintlich besten Arbeiten, sondern die mit der größten Erkenntnis, der größten Bedeutung, dem größten Schritt für mich aus fotografischer Sicht. Private Motive mal außen vor gelassen. Ich habe vier Aspekte herausgegriffen, die mich 2014 beschäftigt haben und auch noch 2015 werden:

1.) Die entscheidene Frage

Ich fahre die Strecke über 100 mal im Jahr mit dem Fahrrad. Am Annerberger Hof bietet sich mir oft ein ähnliches Bild: Eine große Weide mal mit, mal ohne Pferde, mal verhangen, mal bunt. Eine typisch deutsche Alltagslandschaft. Aber ich bleibe immer kurz stehen, ob mir etwas ins Auge springt.

Und nur an diesem einen Tag, innerhalb einer halben Stunde (vorher kein Licht, hinterher kein Nebel) kam der Moment, den ich gar nicht erst suchen musste. Die Magie des Moments ist oft nicht bestimmt durch die Suche nach ihr, sondern ihr unerwartetes Auftreten. Hier gibt es keine Anleitung.

Diese Gelegenheit fotografisch zu nutzen bedarf natürlich erstens einer Kamera. Ich habe regelmäßig meine Kompaktkamera bei mir, gerade dann, wenn ich keine Motive erwarte. Der zweite Aspekt ist, diese kurze Zeit auch gestalterisch und technisch richtig zu nutzen. Ich habe nur die eine Chance. Habe ich den richtigen Bildausschnitt? Richtige Einstellungen? Gibt es andere Perspektiven? Aber vor allem:

Was macht diesen Moment aus?

Was will ich überhaupt fotografieren? Denn Magie -in welcher Form auch immer- ist nicht so recht greifbar und noch schwerer in Pixel zu transportieren. Diese Frage stelle ich mir seit diesem Moment am Annerberger Hof ganz bewusst immer wieder, und zwar wirklich wörtlich formuliert. Die Aufnahme einer Situation ist für mich nie die 1:1 Abbildung einer Situation,  sondern immer die Betonung eines Aspektes (was mal besser und mal schlechter gelingt).

Annaberger Hof

2.) Der eigene Auftrag

Ich bin unfähig zu finden, ohne zu suchen. Schnappe ich mir nur meine Kamera und strolche durch ein selbst gestecktes Terrain, dann knipse ich mal hier und mal da und mit Glück ist auch ein gelungenes Bild dabei, aber ich habe immer das Gefühl, dass ich das Wesentliche, was bei mir oft das Unwesentliche ist, übersehe.

Seit meiner Tour über den bombastischen Flohmarkt in den Rheinauen ist mir das bewusst geworden. Skurrile Geschichten hinter den Dingen auf den Tischen, lebhafte Feilscherei davor, Kommerz neben Liebhaberei. Und wollte ich zunächst alles einfangen, so hatte ich während der ersten halben Stunde nur belanglose Motive, die ich hinterher wieder aussortiert hatte. Also setzte ich mir ein ganz konkretes thematisches Ziel „Widersprüche“, später im Zuge des Pabuca-Themas Zodiac noch „Sternzeichen“.

Diese Vorgehensweise birgt natürlich die Gefahr, Gelegenheiten zu verpassen, aber es eröffnet für mich das Eintauchen in Themen, die ich so noch intensiver erforschen kann. Seit dieser Tour formuliere ich mir immer einen „Auftrag“, den ich erfüllen will, für mich selbst.

Sturzflug

3.) Bewusstes Lehrgeld

Seit zwei Jahren konzentriere ich mich auf urbane Fotografie jenseits der Orte, die ins Auge fallen oder nehme Aspekte bekannter Plätze durch die Hintertür ins Visier. „Aus dem eigenen Schatten heben“ nenne ich diese Art. Diese Vorgehensweise hat den ungemeinen Vorteil, dass ich mich lange mit einem Objekt auseinandersetzen darf, teilweise sogar in mehreren Anläufen. Richtige Objektivwahl, Fokus, Blende…

Ich habe mir für 2015 vorgenommen stärker Events und Personen in den Blickpunkt zu rücken. Neben der Herausforderung, hier auf Menschen zuzugehen, sowohl fotografisch wie auch zur Klärung des Persönlichkeitsrechtes, sind hier ganz andere fotografische Qualitäten gefragt. In Sekundenbruchteilen ändern sich Situationen, ein minimal falsch gesetzter Fokus zerstört die gesamte Bildaussage.

Bei der Sportfotografie potenziert sich dies noch um die Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit der Ereignisse. So hatte ich bei meiner ersten Session bei den Duisdorfer Ringern 500 mal den Auslöser betätigt, um mit ca. 30 Bildern zufrieden zu sein. 10 sind es wert, veröffentlicht zu werden. Das war schmerzlich, denn viele Aufnahmen hatten Potenzial…aber waren falsch fokussiert, abgeschnitten, schlecht im Bildausschnitt komponiert, falsch belichtet. Zu 80% soweit ok, aber für mich eben nur 80%.

Dennoch hat mir diese Serie die Augen geöffnet, hier mehr zu üben, und sei es bei belanglosen Events und ohne den Anspruch auf verwertbaren Output. Das ist neu für mich. Lehrgeld zahlen ohne Ergebnis. Aber dann auch nur in dieser Disziplin und nicht mal hier und mal da mit irgendwelchen Techniken was auszuprobieren. Schritt für Schritt.

Fokusbonn_Bilder2014_1

4.) Die Balance finden

Der Posttower siehe unten war das erste Bild, das ich aus der Serie „Fokus Bonn“ verkaufen konnte, und ich war sehr stolz darauf, denn 90 € aus dem eigenen Geldbeutel sind noch ein anderes Kaliber als ein „Like“ oder Schulterklopfen.

Und die Motivationen von nicht professionellen Fotografen, ihre Bilder zu veröffentlichen -ob online oder offline- mögen unterschiedlich sein, aber ich denke bei jedem schwingt die Absicht mit, sich zu „äußern“ und dass diese Äußerung nicht im leeren Raum verhallt. Ich muss mich jedoch immer dann, wenn ich eine Auswahl treffen muss, zum Beispiel für eine Ausstellung wegen begrenztem Platz oder natürlich auch einer Kostengrenze, folgende Fragen stellen:

Entspricht die Auswahl nur dem fotografischen Konzept, oder auch meiner Leidenschaft für sie? Sind diese Bilder ich selbst oder erwarte ich hier nur das größtmögliche Feedback? Habe ich einen -meinen- Stil konsequent zu vertreten? Will ich Bilder verkaufen oder zeige ich Bilder, die der Betrachter, selbst wenn der sie wertschätzt, sich nicht ins Wohnzimmer hängt? Ist andererseits der „künstlerische Anspruch“, was Eigenes zu schaffen, fremdgesteuerter, als ich mir zugestehe?

Auch durch die Bloggerei laufe ich manchmal Gefahr, „schöne“ Bilder zu posten. Sie werden einfach besser angenommen, siehe mal die „Hot posts“ in der Sidebar. Das macht sie natürlich auch zugänglicher, berechenbarer und damit auch beliebiger. Aber steht das überhaupt im Vordergrund? Insofern war für mich die Auswahl zur „Fokus Bonn“ eine Herausforderung, die Waage herzustellen zwischen Aufmerksamkeit und eigenem Anspruch, ohne mir untreu zu werden.

So steht das Posttower Bild für mich als die stetige Schleife für eben diese Frage: Für wen oder was fotografiere ich? Die Antwort „Natürlich für mich selbst, und wenn es anderen gefällt, freut es mich.“ greift es jedenfalls nicht.

Fokusbonn Saal+Bild (1 von 1)

Wer will, kann Bilder der Serie „Fokus Bonn“ am Samstag, 17.1., 15:00 Uhr bei der Vernissage in der Goethestraße 33 anschauen und mit mir die vielen Fragen beantworten,😉 Einfach nur hier als Kommentar ankündigen.

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Aus dem Schatten – Vernissage am 17. Januar

Neues Jahr, neue Ausstellung. Michèle Lichte gibt mir die Gelegenheit in den gleichzeitig familiären wie imposanten Ambiente ihrer Citypension  ab dem 17.1. (Vernissage 15:00 Uhr) 18 meiner Exponate aus der Serie Fokus Bonn auszustellen (Hier die Einladung auf Facebook).

FokusBonn_Citypension (1 von 2)

Bunker Dransdorf

Wieder versuche ich den Betrachter entweder auf unentdecktes Terrain Bonns zu führen, quasi für einen „visuellen Dialog“ mit den sonst stummen Orten, oder den Charakter etablierter Orte die „Hintertür zu öffnen“. Wer Lust hat bei einem Glas Sekt über Bonn oder Fotografie zu philosophieren ist herzlich eingeladen!

Ausfahrt

Abfahrt Hardtberg

Wo: Bonn-Südstadt, Citypension, Goethestraße 33

Bitte einfach um eine kurze Mitteilung auf diesem Weg oder unter info@citypensionbonn.de!

Übrigens: Allen die auch mal paar kleine aber feine Tipps zu und aus Bonn abgreifen wollen, ist Michèles Blog „Bonn entdecken“ ans Herz gelegt!

Triathlon Start

Triathlon Start

Fokus Bonn – Die Galerien

Originalbeitrag vom 28.9.14:

Beinahe hätte ich den Geburtstag des eigenen Blogs verpasst. Genau genommen habe ich es auch um eine Woche. Aber er sagt, er nimmt es mir nicht übel. Denn als Geschenk habe ich ihm viele Galerien mitgebracht, von all den Bildern, die er das Jahr hinweg kreuz und quer zeigen musste, wie ich sie ihm gerade zugesteckt hatte. Jetzt neu geordnet und zusammengefasst. Allen, die diese sehr speziellen Ausflüge auch aus der Ferne verfolgt haben, ein herzliches Dankeschön!

(Klick auf das jeweilige Bild für die Galerie)

Urban nature

Urban nature

Bundesnetzagentur

Life & Work – Architektur

Streetwork

Streetwork

Fokus Lokus

Fokus Lokus

Start

Großes Theater

Altbekanntes - neu gesehen

Altbekanntes – neu gesehen

Plätze im Abseits

Plätze im Abseits

Kitsch, Pop, Romantik

Weihnachtsmarkt in Bonn: Kommerz, Kitsch, Pop, Spaß, Romantik. Die Grenzen auf dem Weihnachtsmarkt sind fließend. Aber eines ist er nicht: Besinnlich.

Fokusbonn_Weihnachtsmarkt (2 von 1)

Kicking (7): Drinnen und draußen

Aus der Serie „Kicking – Bolzplätze in Bonn„: Der Charakter der Plätze wird oft von dem beeinflusst, was sie umgibt. Wie im echten Leben…

Schießbergweg:

Fokusbonn_Kicking (1 von 1)

Maxstraße:

Fokusbonn_Fokuslokus (2 von 1)

 

Für 5 Minuten VI

Jetzt mal ohne Scheiß (übrigens ein Grundsatz von mir bei dieser Reihe): So ein bisschen Deko macht doch solch Stoffwechsel-Kachelräume sofort wohnlicher, nicht wahr? Da denkt man doch gleich, wenn man sich so erleichtert umschaut: „Ach, schade, dass es schon vorbei ist!“ und überlegt sich dabei, wie man denn die Phase bis zum nächsten Besuch beschleunigen kann.

Ob ein inspirierendes Orange oder ein dezenter Streifen in Augenhöhe. Etwas Grün, das dieses lebensfeindliche Klima auch überlebt, oder doch mehr etwas Organisches, wo sich über die Zeit Strich über Strich legt. Und schließlich noch ein durchgängiges Beige, das sich formschön in den Raum fügt mit allen Accessoires für alle Gelegenheiten in Reichweite. (hier die ganze Serie „Fokus Lokus“)

TKSV Muskelspiele

In Bonn Duisdorf ist der TKSV aktiv, der Turn- und Kraftsportverien mit der Hauptabteilung Ringen. Er war letzte Saison sogar in der Bundesliga dabei. Da Ringen aber oft als kraftsprotzendes Rumgeschiebe verpönt wird, wo Männer in unvorteilhaften Stretchanzügen gegenseitig ihren Schweiß austauschen, ist es schwierig so public zu werden, dass Sponsoren sich dafür begeistern. Und so ist auch die Bundesliga ein finanzielles Abenteuer, aus dem sich der Verein vor einem Jahr freiwillig in die vierte Liga verabschiedet hat (und prompt wieder klar führend auf dem ersten Platz steht).

Ich muss jedoch eine Lanze für diesen fairen, athletischen und technisch anspruchvollen Sport brechen, wo auch die Stimmung in der Halle nicht zu kurz kommt. Zum Mitfiebern und hingucken. Vorurteile ausgeräumt!

Hier ein erster Eindruck von vielen Bildern, die ich am Samstag machen konnte. Spannend (und fotografisch sehr anspruchvoll bei schwer einzuschätzenden Bewegungen, Wendungen und Lichtverhältnissen).

TKSV (1 von 1)

Bild

Bonner Abendfarben

Bonn_Nacht (1 von 1)

Leitlinien

Bekannte Bilder, neu arrangiert. Wenn die Funktion verschwindet und Linien den Platz überlässt. (Klick auf Galerie!)

Lines_Sportplatz (4 von 9)

Fokus Bonn Foto Kalender 2015

Kalender_FB (1 von 2)Kalender_FB (2 von 2)Bei Aldi liegt schon Spekulatius, Lindt formt wieder Weihnachtsmänner im Kerzenschein und auch ich denke schon an Weihnachten und Neujahr:

Der Kalender 2015 „Fokus Bonn“  ist da. Im hochwertigen Druck 30 x 30 cm mit nicht alltäglichen Motiven aus Bonn. Von unbekannt bis bekannt, Natur bis Architektur. Einfach eine Kontakt-Mail schreiben.

Noch 5 Stück vorrätig für 25 € + 5 € Versandkosten (oder Abholung in Bonn).

Hier die Motive, alle wie rechts die beiden Jogger am Rhein auf schwarzem Grund (Klick für Großansicht):

Kicking (6): Nachtspiele

Bolz- und Sportplätze in Bonn (hier die ganze Gallerie).

Abends verabschieden sich Bolzplätze aus ihrem Job und hüllen sich in ganz neue Gewänder.

 

Kicking (5)

Bolz- und Sportplätze in Bonn (hier die ganze Gallerie).

Clemens-August-Schule, Poppelsdorf (Klick für Großansicht).

Kicking4 (6 von 6)

Margaretenstraße, Friesdorf (Klick für Großansicht):

Kicking4 (2 von 6)

Kicking (4): Jetzt auch in Farbe

Asche ist rostrot, Kunstrasen nicht grasgrün, Straßenlaternen werfen gelbes Licht. Ich habe gemerkt, dass Farbe eine doch wichtige Rolle in der Serie „Bolz- und Sportplätze in Bonn (hier die ganze Gallerie)“ spielt. Deshalb ab jetzt auch in Farbe. Hier Oedekoven:

Kicking_Color (4 von 7)

Kicking (3)

Bolz- und Sportplätze in Bonn (hier die ganze Gallerie).

Hier die Sebastianstraße. Kaum sichtbar neben der Autobahn. Ein verwunschener Platz im Dornröschenschlaf.

kicking3 (1 von 1)

Die Siegauen

Streng genommen gehören sie Siegauen nicht zu Bonn und sie sind neben Kottenforst, Rheinauen und dem Rhein athimself ein viertes Naherholungsgebiet, das etwas unterschätzt ist. Zwar tummeln sich an schönen Tagen die Massenassen an den Cafes und Minigolfplätzen, aber paar hundert Meter weiter kommt man wunderbar durch die Fluss- und Wiesenlandschaft an der Siegmündung ohne riskante Überholvorgänge von Menschenschlangen wie am Rhein. Von kleinen Waldseen über Maisfelder  bishin zu den teils überflutenen Auenwäldern ein Katzensprung von Bonn entfernt.

Siegauen (4 von 4)

Siegauen (1 von 4)

Siegauen (2 von 4)

Siegauen (3 von 4)

 

 

Kicking (2)

Aus der Serie „Bolz- und Sportplätze“. Abseits und doch unverzichtbar.

Kreuzherrenstraße

Kreuzherrenstraße

Neue Serie: Kicking (1)

Kicking1 (3 von 4)

Neben meiner üblichen Bonn-Rumstrolcherei brauche ich immer kleine Projekte, die ich verfolge und die mich herausfordern. Nachdem ich beim Bonner Generalanzeiger auf einen Artikel zu Bolzplätzen in Bonn gestoßen bin, möchte ich nach und nach diese Orte besuchen. Eine große Aufgabe, wenn man sich den Stadtplan mal anschaut.

BolzplätzeDiese Plätze versprühen auf mich immer eine Magie, gerade wenn sie ungenutzt sind. Ohne ausgeübten Zweck, weder funktionell noch ästhetisch, aber so wichtig als Option, die jederzeit bereit steht. Aber sind sie ihrer Funktion entrissen, dürfen sie für sich sprechen, ohne als Kulisse reduziert zu werden. Stolze, stille Platzhalter.

Fotografisch wird dies gerade ohne spielende Fußballer im Mittelpunkt eine Herausforderung, denn ein Bolzplatz hat sehr ähnliche Züge: Zwei Tore und eine Rechteck und eine Wiese oder Ascheplatz. Aber gerade die feinen Unterschiede kommen so hervor, die vielleicht auch einiges über ihre Nutzer und ihre Umgebung erzählen. Ich werde mich deshalb auch wieder auf schwarz-weiß reduzieren, um mehr den „Kern zu erforschen“, auch wenn mir sicherlich an einigen Orten paar Informationen und Atmosphäre verloren gehen können.

Hier jetzt der Bolzplatz an der Limpericher Straße, eine unspektakuläre Gegend mit Reihenhäusern am Rande Bonn-Beuels.

Einsame Kreise

Sie hängen!

Fokus Hardtberg in der VR Bank ab dem 20.10!

Fokus Hardtberg_VR (1 von 1)

 

Fokus Hardtberg: Ausstellung in der VR-Bank Duisdorf

61-Glatter-2014Orte, die wir täglich nur aus dem Augenwinkel wahrnehmen, führen uns wie visuelle Leitplanken. Wir müssen uns nicht mit ihnen befassen. Aber gerade weil sie so trivial sind, verweben sie uns insgeheim mit unserm Alltag. Die Vertrautheit entsteht erst durch ihre Beiläufigkeit.

Vom 20.10.- 7.11.14 stelle ich 28 Bilder aus der Serie „Fokus Hardtberg“ in der VR-Bank in Bonn Duisdorf aus.

Nicht nur lokal Verbundene sind eingeladen, gewohnte Orte bewusst zu erleben. Wer versucht, die Patina der Routine von den Eindrücken abzukratzen, wird auch als oder gerade als Ortsunkundiger das Neue, Schöne im Verborgenen entdecken.

 

corner II

Die Seele einer vermeintlich noch so banalen Szene, eines noch so unscheinbaren Ortes entfaltet sich oft erst mit dem zweiten Blick. Diesem Blick möchte ich die Fenster öffnen.

Cat and car

Mit der Ausstellung will ich die Zeit einfrieren, um die Plätze aus dem Fluss des Alltags zu heben. Im gleichen Format und schwarz/weiß wie Standbilder eines Films führen die Exponate durch den Bezirk.

Pferdewiese

Die Motive sind bewusst ungeordnet, weder thematisch noch chronologisch. Der Wechsel zwischen urbanen Szenen, Momenten städtischer Natur und verborgenen Plätzen stellt immer neue Aspekte, neue Charakterzüge in den Vordergrund. Als Fotograf hatte ich regelrechte Dialoge mit ihnen geführt.

Einerseits sind wir immer neuen Sinneseindrücken ausgeliefert. Andererseits suchen wir sie auch, da wir eine immer höhere Dosis für die bewusste, emotionale Wahrnehmung benötigen. Das gilt auch für immer neue Bilder, die uns mit möglichst spektakulären Motiven überfluten.

Für mich persönlich ist diese Serie auch der Versuch -quasi als Downsizing der Reize- wieder die Ästhetik im Herkömmlichen zu finden. Hierzu lade ich alle Bonner und Nicht-Bonner ein.

Die blauen Türme

Die blauen Lichtkegel auf dem Dach der Bundeskunsthalle sind Bonner Wahrzeichen geworden. An einem sonnigen Tag wirken sie wie drei blaue Wächter.

Bild

Formation

Formation (1 von 1)

Bild

Frühstück

Frühstück

Für 5 Minuten – Der Einstieg in die Toiletten-Fotografie

Toiletten V (3 von 5)Oft werde ich gefragt: „Mensch, Christian, wie machst du das?“ Und  tatsächlich hält die Kunst der Toiletten-Fotografie so mache Kniffligkeit bereit (hier die komplette Galerie). Blaue Augen, runtergespülte Iphones oder peinliche Verwechslungen sind nur ein paar Nebenwirkungen.

Als Pionier dieses aufstrebendes Trends, einer ganz neuen Sparte der schonungslosen Realfotografie möchte ich Ihnen ein paar wichtige Leitregeln verraten, die einen schmerzlosen und günstigen Einstieg in die Toiletten-Fotografie geben.

Toiletten V (1 von 5)Der richtige Sitzplatz:
Halten Sie die WC-Tür im Auge und zählen, wieviele Leute rein- und rausgehen. Wenn Sie sich nämlich beim Besuch auf Toilette nur mal umschauen, unverrichteter Dinge wieder rausgehen und nach fünf Minuten einen neuen Versuch starten, kann das auffallen. Außerdem ist es immer schlecht, wenn man in der Unterzahl ist.

Vorbereitungen:

Kamera in der Hand halten und den Finger auf dem Auslöser. Jede Sekunde zählt. Jedoch noch nicht den Reißverschluss als Alibi aufmachen. Das kann zu Panik führen. In der Toilette die Lage sondieren. Tür im Blick halten, aber Achtung: Auch aus der Deckung der Kabinen droht Gefahr. Solange man noch kein Klopapier rascheln hört, Ruhe bewahren. Trotzdem Ton vom Smartphone abstellen. Bei einer Spiegelreflex beim Auslösen laut husten.

Toiletten V (1 von 1)Einstellungen:

WCs sind dunkel. Man muss ein ruhiges Händchen haben, denn ein Stativ schafft Aufmerksamkeit und versperrt wichtige Laufwege. Das heißt hohe ISO Zahl und kurze Zeit. Kurz fokussiert und abdrücken, also den Auslöser, meine ich. Das ganze muss in 5 Sekunden gemacht sein. Wer zu lange fokussiert, läuft Gefahr abzubrechen. Und Zurückzucken ist feige.

Höflich sein:

Sollte die Toilette hoch frequentiert sein, muss das Motiv erst freigestellt werden. Ein „Wie lange dauert das denn noch?“ bringt nichts als Verstopfung. Auch am Standbecken läuft dann gar nichts. „Können Sie mal kurz einen Schritt zur Seite gehen?“ ist dagegen freundlich und lösungsorientiert, ohne den Besucher zu unterbrechen.

Objektiv:

Ein monströses Teleobjektiv ist kontraproduktiv. Nicht nur, dass zwangsläufig produzierte Close up‘s  das Thema verfehlen, sondern man kann auch ganz schön damit anecken. Sowohl beim Nebenmann wie auch an engen Türen. Ein Smartphone kann Wunder wirken. Im Notfall kann man sagen, man wolle gerade ein Selfie machen vor den schönen Fliesen. Bei 300mm Brennweite unglaubwürdig.

 Toiletten V (1 von 1)-2
Erwischt werden:

Sollte jemand tatsächlich sehen, wie sie direkt über der Klobrille angestrengt am Smartphone rumfummeln, dann am besten mit ernster Mine auf das Display schauen und mit dem Kopf schütteln, als hätte man gerade eine furchtbar traurige SMS erhalten. Nur nicht im Querformat in Augenhöhe, das könnte misstrauisch machen.

Toiletten V (5 von 5)Achtung: Bei einem Fotoapparat bringt das nichts. Dann hilft nur noch auf das WC Emblem zu zeigen  im gebrochenem Deutsch zu fragen, ob das der Ausgang für Männer sei. Sie wollten ein Bild von der Umgebung machen.

So, das sollte für’s erste für weitgehend verletzungsfreie Fotos reichen. Nach etwas Eingewöhnung Ihrerseits werde ich in ein paar Wochen  die zweite Lektion vorstellen „Unterwasserfotografie – Sanitäre Blickwinkel mit Tiefgang“.

Verschlungen

Rheinmorgen (1 von 1)

Rheingarten

Pachtrückstände und kein Bekenntnis seitens der Stadt. Das geplante Festspielhaus schwebte über dem Rheingarten im Rhythmus der Pachtverträge in Jahresfrist: Der Rheingarten in der Rheinaue ist seit Februar geschlossen. (Klick auf Galerie!)

Rheingarten (2 von 7)

Köln von Bonn

20 -22 Uhr. 30 km.

 

Köln2 (2 von 4)

Köln2 (3 von 4)

Köln2 (4 von 4)

 

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